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Skilager 2016

Ein Bericht von Jan Plewe

 

Wie üblich veranstaltete das Jahn-Gymnasium auch dieses Jahr ein Skilager nach Österreich in die Steiermark, was schon eine Jahre lange Tradition hat. Abfahrt war am Sonntag, den 14.02. um 6 Uhr an Jeetze 37. Nach 12 Stunden Fahrt und einigen Pausen kamen wir ca. 18 Uhr im JUFA Maria Lankowitz an. Nach der Ankunft standen die Zimmerverteilung und die Verteilung der Ski und Skischuhe auf dem Plan. Die Verteilung der Schüler erfolgte auf zweier bis sechser Zimmer auf 2 Etagen. Frühstück gab es am nächsten Morgen gegen 7:30 Uhr. Danach wurde sich für´s Skifahren fertig gemacht und um 8:50 Uhr im Bus getroffen. Wir fuhren etwa eine halbe Stunde zu einer Piste mit einem Ankerlift, wo Anfänger gut das Skifahren lernen können. Zur Verpflegung am Mittag wurden Wiener Würste und 5 Minuten Terrinen angeboten. Wer mochte, konnte auch in der Baude etwas essen. Die Anfänger übten Schneepflug und andere Grundtechniken. Zum Ende des Tages haben wir noch ein paar Spiele um tolle Preise veranstaltet. Nachdem wir abends wieder zurück im Hotel waren, wurden wir lecker von Klaus dem Koch bekocht.

 Am nächsten Tag stand ähnliches auf dem Plan: Frühstücken, fertig machen für die Piste, Bus fahren, Ski fahren und Abendbrot essen. Am Mittwoch ging es dann auf den Salzstiegel, wo es ein paar mehr Pisten gab. Wir wurden je nach Können in Gruppen eingeteilt und konnten so umherfahren. Einigen bereiteten diese neuen Verhältnisse ein paar Schwierigkeiten, sodass es zu einigen kleinen Verletzungen kam, wobei auch der Nebel eine Rolle gespielt haben könnte.


 Am Donnerstag ging es erneut auf den Salzstiegel, die Sicht war nun besser. Zum Nachmittag wurde ein Slalomparkour aufgebaut, wo jeder sein erlerntes Skifahren unter Beweis stellen konnte. Abends wurden dann die Slalomergebnisse ausgewertet. Traditionsgemäß wurde an diesem Abend noch die sogenannte Skitaufe abgehalten, wo einige Schüler vom Skigott Ulla getauft wurden. Sie mussten das Skigelöbnis halten, gefolgt von einer Ladung Schnee in den Nacken. Der weitere Abend verlief aber nicht so ruhig wie die anderen, denn ein defekter Rauchmelder löste den Feueralarm aus und das Haus musste geräumt werden. Die Feuerwehr behob aber schnell das Problem, sodass alle wieder in die Zimmer konnten.


 Der letzte Tag begann wie eh und je. Es ging wieder auf die Piste wie schon am ersten und am zweiten Tag. Wir fuhren nur den halben Tag, denn es sollte noch am Freitag in Richtung Salzwedel gehen. Die Lehrer bauten noch einige Hindernisse auf, um Noten für das erlernte Skifahren zu vergeben.  Am Nachmittag gegen 17 Uhr fuhren wir dann wieder zurück nach Salzwedel. Alles in allen war es ein gelungenes Skilager. Besonderen Dank gilt allen Lehrern und Betreuern, die uns dieses Skilager ermöglicht haben.