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1307 - 1541


1. Periode von der Gründung bis zur Einführung

der Reformation in Salzwedel 1307 bis 1541

1307

Lateinschule an der Marienkirche in einer Urkunde erwähnt - Städtische Lateinschule der Altstadt

1329

Probst Rudolf verordnet in seinem Testament eine Seelenmesse, die der Rektor und Schüler halten sollen.

1315

Lateinschule an der Katharinenkirche - Städtische Lateinschule der Neustadt Gebäude stand an der Stadtmauer zwischen Kirche und Jahnschule

 

1541 - 1744


2. Periode von der Einführung der Reformation in

Salzwedel bis zur Vereinigung der beiden Lateinschulen

- auch Gelehrtenschulen genannt - 1541 -1744

1541

Kirchen- und Schulvisitation in Salzwedel

1541

Verlegung der Altstädter Lateinschule in das aufgelöste Franziskaner-Kloster

1544

Abdias Praetorius Rektor der Altstädter Lateinschule

1550

Salzwedel als Doppelstadt auf dem Höhepunkt seiner Bedeutung

1570

Neues Schulgebäude an der Katharinenkirche in der Neustadt

1618 - 48

30jähriger Krieg

1713

Vereinigung von Alt- und Neustadt

1731

Rektor Beier stellt bei der Behörde den Antrag, die Lateinschule in ein "Gymnasium academicum" umzuwandeln - Antrag wird abgelehnt

1744

Vereinigung der beiden Schulen. Die Neustädter Lateinschule zieht mit Altstädter Lateinschule zusammen in das Franziskaner-Kloster

 

1744 - 1819


3. Periode von der Vereinigung bis zur Reorganisation

1744 - 1819 Städtische Große Schule - Gymnasium - Lyzeum - Gymnasium

1744

Georg Scholle 1. Rektor der Großen Schule

Nach 37jähriger Verhandlung Vereinigung vollzogen - am 11. September

1744

Eröffnung in dem Franziskaner-Kloster

1756 - 1763

7jähriger Krieg

1791 - 1794

Friedrich Ludwig JahnSchüler der Lateinschule

1807 - 1813

Königreich Westfalen - Salzwedel Distrikthauptstadt - Schule heißt Lyzeum

1812

Einführung der Abiturprüfung in Preußen

1801

Danneil legt Abitur an der Lateinschule ab

1805

Danneil Lehrer an der Schule

1819 - 1852

Danneil Rektor des Gymnasiums

 

1819 - 1874

4. Periode von der Reorganisation 1819 bis zur Übernahme in die königliche Staatsverwaltung 1874 Städtisches Gymnasium mit Königlichem Kompatronat

 

 1819

Reorganisation durch Rektor Danneil - Schule führt den Titel Gymnasium

 

=>Verschmelzung von Unterstufe und Oberstufe

=>Inhaltliche und didaktisch-methodische Ausgestaltung des

=>Unterrichts Einstellung qualifizierter Lehrer

 

1828

Einführung einer Realklasse und Sonntagsschule für Handwerker

1844

100jähriges Jubelfest am 11. und 12. September F.L. Jahn nimmt an der 100-Jahrfeier teil

1874

am 30. März Übernahme des städtischen Gymnasiums durch das Kultusministerium des preußischen Staates

1874 - 1918

 

5. Periode Königliches Gymnasium - von 1874 bis 1918 -

1882

Einweihung des neuen Schulgebäudes vor dem Lüchower Tor am 1. November

1906

Neubau des städtischen Lyzeums

1869 - 1876

Rektor Dr. A. Assmus

1876 - 1904

Rektor Dr. G. Legerlotz

1904 - 1907

Rektor Dr. O. Rößner

1908 - 1932

Studiendirektor Dr. Max Adler

1914 - 1918

Erster Weltkrieg - Etwa 40 ehemalige Schüler waren als Kriegsopfer zu beklagen

1918 - 1937

6. Periode Staatliches humanistisches Gymnasium-

Staatliches Jahn-Gymnasium 1918 - 1937

1918

November-Revolution Königliches Gymnasium wird staatliches humanistisches Gymnasium mit 9 Schuljahren

1931

Namensgebung: Jahn-Gymnasium

1932- 1933

Studiendirektor Dr. K. Probandt

1934- 1937

Studiendirektor Dr. H. Holtorf

1937 - 1945

7. Periode Jahnschule - Staatliche Oberschule für Jungen

1937 - 1945

 

1937

Umwandlung des Gymnasiums in staatliche Oberschule für Jungen mit 8 Schuljahren

1937

Landwirtschaftsschule wird Zubringerschule < städtische Oberschule mit Klassen 5 -9

1938 - 1945

Oberstudiendirektor Dr. E. Kaminski

1944

Schlichte Feierstunde am 9. September zum 200jährigen Bestehen der Schule

1943 - 1945

Einsatz der Schüler von Kl. 6 bis 8 als Luftwaffenhelfer- Marinehelfer an der Nordseeküste

1939 - 1945

Zweiter Weltkrieg - Mehr als 140 ehemalige Schüler ließen ihr Leben als Kriegsopfer des II. Weltkrieges

1945 - 1991

8. Periode Jahnschule-Oberschule in der SBZ und DDR

1945 -1990

1945

Oberschule 9. bis 12. Klasse

1947

Angliederung der Oberschule für Mädchen

1956

Erweiterte Oberschule 9. - 10. Klassen als Vorbereitungsklassen 11. - 12. Klassen als Abiturstufe

1981

Erweiterte Oberschule 11. - 12. Klasse Abiturstufe

Direktoren:

1945 -1948

STR. Dr. Kurt Herrmann, danach Mainz

1948 - 1951

Richard Münchenhagen, danach Ballenstedt

1951 - 1952

Herbert Brettschneider, danach Westdeutschland

1952 - 1959

Siegfried Hauer, danach Magdeburg

1960 - 1971

Arthur Kopp, danach Straußberg

1971 - 1981

Siegfried Peters, danach Päd. Kreiskabinett

1981 - 1991

STR. Dr. Gerd Polzius danach Käthe -Kollwitz-Gymnasium Salzwedel

1991 - heute

9. Periode Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium in der Bundesrepublik Deutschland 1991
1991 - 2016

Schulleiter: Rainer Aschmann

1994

Gymnasium mit den Klassen 5 bis 12 250-Jahrfeier des Gymnasiums am 11. September

1995

Zusammenschluss mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium

1999

Gymnasium mit den Klassen 7 bis 13

1999

Einzug in den Neubau bzw. rekonstruierten "Altbau"

2004

Zusammenschluss mit dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium

2016

Schulleiter: Ralf Hoppstock